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Ansible-Installation

Der empfohlene Weg, OpenClaw auf Produktionsservern bereitzustellen, ist openclaw-ansible — ein automatisierter Installer mit sicherheitsorientierter Architektur.

Schnellstart

Installation mit einem Befehl:
📦 Vollständige Anleitung: github.com/openclaw/openclaw-ansible Das openclaw-ansible-Repository ist die maßgebliche Quelle für die Ansible-Bereitstellung. Diese Seite bietet einen kurzen Überblick.

Was Sie erhalten

  • 🔒 Firewall-first-Sicherheit: UFW + Docker-Isolation (nur SSH + Tailscale erreichbar)
  • 🔐 Tailscale VPN: Sicherer Remote-Zugriff ohne öffentliche Exponierung von Diensten
  • 🐳 Docker: Isolierte Sandbox-Container, Bindings nur an localhost
  • 🛡️ Defense in depth: 4‑schichtige Sicherheitsarchitektur
  • 🚀 Ein-Befehl-Setup: Vollständige Bereitstellung in wenigen Minuten
  • 🔧 Systemd-Integration: Automatischer Start beim Booten mit Härtung

Anforderungen

  • OS: Debian 11+ oder Ubuntu 20.04+
  • Zugriff: Root- oder sudo-Rechte
  • Netzwerk: Internetverbindung für Paketinstallation
  • Ansible: 2.14+ (wird vom Schnellstart-Skript automatisch installiert)

Was wird installiert

Das Ansible-Playbook installiert und konfiguriert:
  1. Tailscale (Mesh-VPN für sicheren Remote-Zugriff)
  2. UFW-Firewall (nur SSH- und Tailscale-Ports)
  3. Docker CE + Compose V2 (für Agent-sandboxes)
  4. Node.js 22.x + pnpm (Runtime-Abhängigkeiten)
  5. OpenClaw (hostbasiert, nicht containerisiert)
  6. Systemd-Dienst (Autostart mit Sicherheits-Härtung)
Hinweis: Das Gateway läuft direkt auf dem Host (nicht in Docker), Agent-sandboxes nutzen jedoch Docker zur Isolation. Details finden Sie unter Sandboxing.

Post-Install-Einrichtung

Nach Abschluss der Installation wechseln Sie zum Benutzer openclaw:
Das Post-Install-Skript führt Sie durch:
  1. Onboarding-Assistent: OpenClaw-Einstellungen konfigurieren
  2. Anbieter-Login: WhatsApp/Telegram/Discord/Signal verbinden
  3. Gateway-Test: Installation verifizieren
  4. Tailscale-Einrichtung: Verbindung zu Ihrem VPN-Mesh herstellen

Schnelle Befehle

Sicherheitsarchitektur

4‑schichtige Verteidigung

  1. Firewall (UFW): Öffentlich nur SSH (22) + Tailscale (41641/udp)
  2. VPN (Tailscale): Gateway nur über das VPN-Mesh erreichbar
  3. Docker-Isolation: DOCKER-USER-iptables-Chain verhindert externe Portfreigaben
  4. Systemd-Härtung: NoNewPrivileges, PrivateTmp, nicht privilegierter Benutzer

Verifikation

Externe Angriffsfläche testen:
Es sollte nur Port 22 (SSH) offen sein. Alle anderen Dienste (Gateway, Docker) sind abgeschottet.

Docker-Verfügbarkeit

Docker ist für Agent-sandboxes (isolierte Werkzeugausführung) installiert, nicht für den Betrieb des Gateways selbst. Das Gateway bindet ausschließlich an localhost und ist über das Tailscale-VPN erreichbar. Siehe Multi-Agent Sandbox & Tools für die Sandbox-Konfiguration.

Manuelle Installation

Wenn Sie manuelle Kontrolle gegenüber der Automatisierung bevorzugen:

OpenClaw aktualisieren

Der Ansible-Installer richtet OpenClaw für manuelle Updates ein. Siehe Updating für den standardmäßigen Update-Ablauf. Um das Ansible-Playbook erneut auszuführen (z. B. für Konfigurationsänderungen):
Hinweis: Dies ist idempotent und kann gefahrlos mehrfach ausgeführt werden.

Fehlerbehebung

Firewall blockiert meine Verbindung

Wenn Sie ausgesperrt sind:
  • Stellen Sie sicher, dass Sie zuerst über das Tailscale-VPN zugreifen können
  • SSH-Zugriff (Port 22) ist immer erlaubt
  • Das Gateway ist ausschließlich über Tailscale erreichbar — absichtlich so konzipiert

Dienst startet nicht

Docker-Sandbox-Probleme

Anbieter-Login schlägt fehl

Stellen Sie sicher, dass Sie als Benutzer openclaw arbeiten:

Erweiterte Konfiguration

Für detaillierte Sicherheitsarchitektur und Fehlerbehebung:

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